Stiftung
für die unliterarische
Verwendung der Literatur
(Hiobs Vermächtnis)
Vorstandsvorsitzender:
Dr. Thomas Schmitz-Bender
Jahnstr.20, 80469 München
unliterarisch@t-online.de
 

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in 2013 ...

Wie geht es weiter?

Über zukünftige Aktivitäten, die auch von der Stiftung für die unliterarische Verwendung der Literatur unterstützt werden sollen, gibt die folgende Erklärung Auskunft. (Das Bild zeigt die Teilnehmer der Konferenz vor dem Zentrum des Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD in München.)

Dieser Teil der Erklärung wurde mit der Veranstaltung gegen den Krieg im ehemaligen Führerbau in München am 29. September in 2012 bereits erfüllt.

Jetzt sind alle, die 2013 nicht auf dem Hosenboden sitzen bleiben wollen, aufgerufen, sich zur Mitfahrt zu melden, bei www.klassenkampf-statt-weltkrieg.de

Die Teilnehmer der Zusammenkunft am 28./29.1.2012 in München sehen sie als erste von mehreren internationalen Treffen nach der Aktion „Klassenkampf statt Weltkrieg"“ an, die einer mehrjährigen Fortsetzung der Aktion dienen sollen.

Zunächst soll noch in diesem Jahr eine Veranstaltung am Jahrestag des „Münchner Abkommens“ von 1938 in dem Gebäude stattfinden, in dem das Abkommen geschlossen wurde, dem früheren „Führerbau“, der heutigen Hochschule für Theater und Musik in München. An ihr sollen Repräsentanten aus der tschechischen Republik, aus der Republik Polen und der Bundesrepublik Deutschland teilnehmen.

Im Jahr darauf, im Jahr 2013, soll zum 75. Jahrestag des schändlichen „Münchner Abkommens“ der Aktionszug „Klassenkampf statt Weltkrieg“ von München nach Prag ziehen. Nach Möglichkeit schon getragen von einer Aktionseinheit aus der tschechischen Republik, der Republik Polen und der Bundesrepublik Deutschland.

Zum 75. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs, also im Jahre 2014, soll der Aktionszug „Klassenkampf statt Weltkrieg"“ in Gdansk starten und über Warschau durch die Republik Polen ziehen. Wiederum getragen von der Aktionseinheit aus den drei Ländern.

Die Teilnehmer der Zusammenkunft am 28./29.1.2012 in München nehmen diese mehrjährige Planung im Bewußtsein in Angriff,
- daß zwischen dem „Münchner Abkommen“ von 1938 und dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 ein unmittelbarer Zusammenhang besteht,
- die tschechische Republik und die Republik Polen heute wieder vom deutschen Imperialismus ökonomisch und politisch infiltriert sind,
- und im Gefolge der andauernden Weltwirtschaftskrise die Gefahr wächst, daß die Imperialisten auf einen neuen Weltkrieg zusteuern.

Davor will und soll die internationale Aktion „Klassenkampf statt Weltkrieg“ warnen, die Völker der tschechischen Republik, der Republik Polens und die anderen vom deutschen Imperialismus bedrohten Völker. Und sie will und soll die Menschen in der BRD selbst davor warnen, sich wieder in den Krieg gegen andere Völker schicken zu lassen. Die Aktion und ihre Vorbereitung dienen damit unmittelbar der Völker¬freundschaft und stehen in der großen Tradition des proletarischen Internationalismus.

Aktionsbüro „Das Begräbnis oder DIE HIMMLISCHEN VIER“ (BRD) – Klub des tsche¬chis¬chen Grenzlandes (Tschechische Republik) – Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD (BRD) – Kommunistischer Jugendverband (Tschechische Republik) – Arbeits- und Koordinationsausschuß der ersten Arbeiter- und Gewerkschafter-Konferenz gegen den Notstand der Republik (BRD) – Soldaten gegen den Krieg (Tschechische Republik) – Freie Deutsche Jugend (annektierte DDR und BRD) – Jugendaktionsausschuß Notstand der Republik (BRD und annektierte DDR) – Revolutionärer Freundschaftsbund (annektierte DDR) – Kommunistische Partei Polens (Republik Polen)
 

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